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DAS BESONDERE

Bei dem Stück ging es um Wahrnehmungsstörungen. Interessant war es für uns, die Wahrnehmungsstörungen des Protagonisten sichtbar zu machen, so dass nicht nur die Figur auf der Bühne, sondern auch das Publikum sehen konnte, wie der Geist der verstorbenen Schwester plötzlich auf der Bühne sichtbar wird und wie er sich zu einem späteren Zeitpunkt vor aller Augen in Luft auflöst. Um dies szenisch umzusetzen, half uns Julius Frack, derzeitiger Weltmeister im Bereich der Großillusionen.

INHALT

Wer als verrückt eingestuft ist, darf Dinge tun und sagen, die man sich im Alltag nicht traut zu tun. Dies ist einer der Gründe, warum Menschen gerne einen Einblick in die verrückte Welt einer Irrenanstalt werfen und warum es unzählige Filme zu diesem Thema gibt. Es geht in unserem Stück nicht um eine realistische Darstellung der Verhältnisse. Vielmehr geht es um Wahrnehmungen und Wahrnehmungsstörungen der Patienten, des Personals und der Zuschauer. Jeder hat seine Geschichte, doch was ist echt, was gespielt und was für Illusionen entstehen nur im Kopf des Betrachters?

SASCHA VON DONAT, Regie & Text

LENA SOFUOGLU, Bühne

ALEVTINA ENDERS, Kostüme

JULIUS FRACK, Illusionen

KARSTEN GAUL,Schauspiel-Coaching

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