ludwig und amadeus

DAS BESONDERE

Amadeus hat nur Unsinn im Kopf. Ludwig hört manchmal etwas schwer. Sie sind jung und spielen gerne, dabei finden sie eine Puppe. Wer darf sie behalten? In einer Mischung aus Babysprache und Minnesang buhlen die beiden um die Gunst dieser Puppe. Ludwig nennt sie "Lay-di", Amadeus "Ga.Ga." Hier treffen die Welt der Barockmusik und die der Popmusik aufeinander. Musikalisch werben Ludwig und Amadeus um Lady Gaga. Dabei dürfen die Zuschauer miterleben, wie Ludwig aus einem einfachen "Da.Da" ein "Ta.Ta.Ta.Ta" entwickelt und damit die Anfangstakte zu Beethovens 5. Sinfonie erfindet und Amadeus das "Da.Da" zu einem "Pa.Pa" abwandelt, woraus das bekannte Papageno-Papagena-Duett entsteht. In Ihrer Aufregung vergessen die beiden Komponisten immer wieder Töne und brauchen die Hilfe der großen und kleinen Zuschauer. Sie fordern sie auf, vergessene Töne zu singen und sie beim Singen zu unterstützen oder mitzurasseln. Es geht hier um Liebe, Streit, Versöhnung, schöne Melodien und das Erlernen durch Wiederholung. Am Schluss der Geschichte erleben Jung und Alt ein überraschendes Ende, das die Herzen bewegt und ein schönes erstes Theatererlebnis garantiert.

EIN PROGRAMM FÜR DIE JÜNGSTEN ZUSCHAUER

Für Eltern, Säuglinge und Kleinkinder ist es spannend, im Theater etwas zu erleben, was man zu Hause nicht hat: Live gespielte Musik und die Interaktion mit zwei Sängern und einer kleinen, pfiffigen Puppe. Klassische Konzerte erfreuen sich bei den Mini-Zuschauern und Eltern immer größerer Beliebtheit. Nun haben wir ein kleines interaktives Musik-Theaterstück für 0 bis 3-Jährige entwickelt, dass nicht nur ein kurzweiliges musikalisch-visuelles sondern auch ein wunderbares Kommunikations-Erlebnis zwischen Eltern und Kindern ist.

REDUZIERTE KLEINKINDERSPRACHE

Kinder sind es gewohnt, nicht alles zu verstehen. Die Puppe spricht in vollständigen Sätzen und ist den beiden Protagonisten weit voraus. Sie verkörpert in gewisser Weise die Erwachsenenwelt. Amadeus und Ludwig dagegen bedienen sich in clownesken Szenen einer redu-zierten Sprache. Auch werden Begriffe aus dem Kinderrepertoire ins Vokabular der Akteure aufgenommen wie z.B. "Da! Da!!” oder Begriffe, die sie oft zu hören bekommen wie z.B. "Nein", "Komm" oder "Gleich". 

INTERAKTION/MUSIK

Auch wenn das Stück nur eine halbe Stunde dauert, 30 Minuten Stillsitzen ist bei der Zielgruppe etwas zuviel verlangt. Darum werden die Kleinen zum Mitsingen, Klatschen und Tanzen animiert. Und damit das besser klappt und immer eine Nähe zum Publikum besteht, befinden sich Zuschauer und Akteure auf der gleichen Ebene. Begleitet wird das Stück von einer Musikerin, die mehrere Instrumente spielt. Eigene Klänge werden das Spiel begleitende Sounds werden verwoben mit Musiken von Mozart und Beethoven.

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN

  • Die Anzahl der Zuschauer ist auf 80/100 Personen begrenzt. Aufgrund der Kürze des Stückes werden aber in der Regel zwei bis drei Vorstellungen hintereinander gezeigt.

  • Ein Stück für Kinder von 1-3 Jahren

  • frühestens ab 2019/20

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